Verkostung und Rezepte

Käseplatten

Käseplatten

Auf einer nach den Regeln der Kunst vorbereiteten Käseplatte beginnt man mit den mildesten und endet mit den ausgeprägtesten Aromen.

Nehmen wir als Beispiel eine Käseplatte mit den AOP der Auvergne: Man beginne mit einem AOP Saint Nectaire Laitier, der v.a. Kindern aufgrund seiner Milde gefällt, gefolgt von einem AOP Cantal Jeune. Anschließend ein etwas würzigerer AOP Saint-Nectaire Fermier mit Nussgeschmack und ein AOP Cantal Entre-Deux sowie ein AOP Salers mit grasigen Noten. Schließlich die Blauschimmelkäse, ein milder AOP Fourme d’Ambert mit pilzigen Aromen und ein cremiger, kräftigerer AOP Bleu d’Auvergne.

Der Bleu d’Auvergne nimmt eine Sonderstellung auf der Käseplatte ein. Während Fourme d’Ambert mild und sämig ist, besitzt Bleu d’Auvergne einen markanteren Geschmack.

Lockern Sie Ihre Käseplatte auf, indem Sie die Formen variieren: Würfel, Stangen, Dreiecke… Kleine Konfitüregläser und Trockenfrüchte runden das Bild ab. Das Nonplusultra einer gelungenen Käseprobe: kleine Schiefertafeln auf Spießen mit den Namen der Käsesorten.

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